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Menschenrechte/Nachrichten |
Inhaftierte Gewerkschafter im IranBotschafter empfängt Gewerkschaften und Amnesty International.
VertreterInnen von vida, GdG und amnesty international vor der iranischen Botschaft Auf Grund der internationalen Proteste am weltweiten Solidaritätstag für die beiden im Iran inhaftierten Gewerkschafter Mansour Osanloo und Mahmoud Salehi hat heute der Botschafter des Irans in Wien, Herr Sadegh Mohammadi eine Delegation der Gewerkschaft vida, der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten und von Amnesty International empfangen. In der kurzen Unterredung konnten wir unsere Forderung nach einer sofortigen Freilassung der beiden Kollegen zum Ausdruck bringen und auf die Verpflichtung durch das Völkerrecht und die Menschenrechte zur Einhaltung der Gewerkschaftsrechte hinweisen. Zusätzlich zu den beiden genannten iranischen Kollegen wurde von uns auch noch der Fall von zwei weiteren mit unbekanntem Aufenthaltsort verschwundenen Gewerkschaftern zur Sprache gebracht. Der Botschafter des Irans hat die Souveränität jedes einzelnen Staates bei der Überwachung seiner Gesetze angesprochen und dabei den Vorwurf gegenüber den beiden Gewerkschaftern - sie hätten dem iranischen Staat Schaden im Ausland zu gefügt - bekräftigt. Als Erfolg ist zu sehen, dass im Rahmen der Übergabe der über 2.500 Unterschriften der Botschafter den Gewerkschaften und Amnesty International zugesichert hat, unsere Anliegen den Behörden in Teheran weiterzuleiten und mit uns über den weiteren Verlauf der Verfahren gegen beide Kollegen in Kontakt zu bleiben. Quelle: www.eisenbahner.at |
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