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Am 9. August 2006 wurde Mansour Osanloo, der Vorsitzende der iranischen Busfahrergewerkschaft, nach acht Monaten Haft vom iranischen Regime freigelassen. Heute, ein Jahr später, ist Mansour Osanloo abermals inhaftiert, ebenso wie sein kurdischer Kollege Mahmoud Salehi. Die Internationale Transportarbeiterföderation (ITF) hat den 9. August deshalb zum internationalen Solidaritätstag für die beiden Gewerkschafter ausgerufen.
Das beredte Schweigen über den Horror im Iran
Im Iran wurden in der vorigen Woche 16 Menschen hingerichtet, in aller Öffentlichkeit und auf grausamste Weise. Zwei regimekritische Journalisten wurden zum Tode verurteilt.
Anders als häufig unterstellt beschwichtigt das Schweigen des Westens die Mullahs allerdings nicht - es macht sie stärker.
Verhaftungswelle gegen iranische Journalisten
Die iranische Führung erhöht den Druck auf die liberalen Medien. Der Journalistenbund wirft der Regierung vor, einen ganzen Berufsstand ausschalten zu wollen.
Hinrichtungswelle im Iran
Am Donnerstag (2. Aug 2007) wurden im Iran zwei Menschen hingerichtet, am Mittwoch (1. Aug 2007) waren sieben gehenkt worden. Mit den Exekutionen will das Regime auch Oppositionelle abschrecken.
Iran verurteilt zwei kurdische Journalisten zum Tode
Die iranische Justiz hat heute (31. Juli 2007) erstmals bestätigt, dass zwei kurdische Journalisten zum Tode verurteilt wurden. Abdolwahed Bohimar und Adnan Hassanpur seien bereits am 16. Juli vom Gericht in Mariwan im kurdischen Nordwesten des Landes als "Feinde Gottes" eingestuft und zum Tod durch den Strang verurteilt worden, teilte Justizsprecher Aliresa Jamschidi mit.
Hinrichtungstag in Teheran!
Am Sonntagmorgen (29. Juli 2007) wurden im berüchtigten Evin Gefängnis von Teheran 12 Menschen gehängt. Laut Aussage des Oberstaatsanwalts, Saeed Mortazavi handelte es sich bei den Personen um „Räuber, Vergewaltiger, Drogenschmuggler und Entführer“.
Amnesty International:
Mokarrameh Ebrahimi ist in Gefahr, wegen Ehebruchs durch Steinigung hingerichtet zu werden. Ja’far Kiani, der Mann, mit dem Mokarrameh Ebrahimi zwei Kinder hat und der wegen desselben Ehebruchs zum Tode verurteilt wurden war, soll am 5. Juli 2007 gesteinigt worden sein.
Iran: Ehebrecher gesteinigt
In der nordwest-iranischen Provinz Qaswin ist ein Mann wegen angeblichem Ehebruch zu Tode gesteinigt worden.
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Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Iran: Kurdischer Journalist soll hingerichtet werden Wiener Zeitung - Österreich Grausamer Iran Neun Hinrichtungen an einem Tag n-tv - Berlin,Germany Jugendliche im Iran zum Tode verurteilt Live-PR.com (Pressemitteilung) - Wein,Austria Iran: Exekutionswelle und Verhaftungen News4Press.com - Switzerland Iran: Mit 16 Jahren gefoltert Radio Vatikan - The Vatican Iran: Hilfeschrei aus dem Gefängnis openPR.de - Hamburg, Germany Sorge um zum Tode verurteilte Journalisten im Iran derStandard.at - Wien,Austria Zum Tode Verurteilte sind keine Schwerverbrecher haGalil onLine - Germany Kundgebung in Bern gegen Todesurteile in Iran Basler Zeitung - Basel,Switzerland Drei Journalisten wegen "Lügen-Verbreitung" angeklagt derStandard.at - Wien, Austria Botschafter des Irans empfängt Gewerkschaften und Amnesty International Eisenbahner - Austria Weitere fünf Gewerkschafter im Iran festgenommen Eisenbahner - Austria Iran verbietetet reformorientierte Zeitung Kölner Stadt-Anzeiger Iran: Empörung über Zeitungs-Interview mit lesbischer Dichterin dieStandard.at - Wien,Austria Studieren nur bei Selbstverleugnung Iran macht Studienzulassungen für Bahai-Glaubensangehörige rückgängig dieStandard.at - Wien,Austria Iran: Weitere öffentliche Hinrichtungen Wiener Zeitung - Österreich weiter...-> |
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